Unbenannt - 13. Juli 2026 00:00:00 Thomas Dannenberg: Hallo. Hallo. Hallo. Ja, Ich sollte. Ich wollte ein Echo darstellen. Ich könnte auch sagen, mein rechter rechter Platz ist frei. Ich wünsche mir die Erde herbei. Ja, Was soll ich sagen? Ihr seht, ich bin umgezogen. Und es ist das erste Mal, dass ein Podcast mit Video passiert ist. Ein bisschen noch das Chaos. Was ist denn eigentlich? Ja, da ist noch Chaos da. Mit allem Möglichen. Kabel liegen da noch und ihr seht die Ecke ja auch da. Kabel. Und? Hast du nicht gesehen? Ja, ja, ja, nee, ist noch nicht alles fertig. Aber ich bin schon umgezogen mit dem Büro und ab sofort werden von hier unten Streams und überhaupt laufen. Und noch mal Mein rechter rechter Platz ist frei. Ich bin alleine. Ich bin heute alleine. Es ist leider heute mal so, aber trotzdem möchte ich euch ganz, ganz herzlich zur ersten Solofolge von. Broadcast begrüßen. Ja. Warum bin ich alleine? Letztendlich. Das Leben hatte einfach mal andere Pläne. Die liebe liebe Erna hatte heute keine Zeit. Also muss ich alleine ran. Und ja, wie gesagt, ich mache es heute mit Video. Ich gucke auf den Bildschirm, weil ich könnte auch in die Kamera gucken, dann sehe ich das nicht. Ich muss mir, glaube ich, ein bisschen was einfallen lassen. Aber egal. Ist, weil ich teste auch so ein bisschen Neues aus. Und naja, ich dachte mir, so geht auch. Ich mache das jetzt einfach mal, denn so Podcasts sind ja doch ganz lustig. Das einzige, was mir und wahrscheinlich auch euch fehlen wird, sind die dummen Kommentare und dummen Sätze, die wir uns gegenseitig an den Kopf werfen. Naja, so ist das nun mal! Was soll ich sagen? Na gut, aber natürlich habe ich mir im Vorfeld Gedanken gemacht wird. Möchte ich euch denn erzählen, weil ich kann? Ich möchte euch jetzt ehrlich gesagt nicht nicht erzählen, was so in der letzten Woche los war oder in den letzten Wochen. Vor allen Dingen nicht, wenn es darum ging, dass wir da so ein paar Sachen erlebt haben. Wir haben euch Sonderfolgen versprochen und die kommen auch wirklich. Die kommen. Aber ich möchte nicht alleine erzählen. Ich möchte nicht von Elspe alleine erzählen. Ich möchte nicht Dokomi alleine erzählen möchte ich alles nicht Und deswegen habe ich mir überlegt, Ja, wir machen heute ein kleines kleines bisschen, aber nur ein kleines bisschen. So ganz. Ganz, ganz klein gehalten. Scenes und unsere Überlegungen der letzten Tage, Wochen, Monate. Denn ja, wir haben uns das selber gefragt. Und wir wurden das auch gefragt Gibt es denn überhaupt noch? 00:03:06 Thomas Dannenberg: Und unsere Antwort ist Ja, es gibt uns noch. Wir waren auch nie wirklich weg. Wir haben auch nie weggegangen, war auch nie wirklich weg, haben uns auch nie versteckt. Wir haben uns nur versteckt. So ne, Wir haben. Es war nie voll eingeschlafen. Aber ich habe es ja gerade schon gesagt, Das Leben hatte andere Pläne. Und das da gab es ganz viele Dinge. Ihr habt ja mitgehört hat und die auch mal die Blogs geschaut hat, weiß im November Studium, Praxisanleiter, jetzt die Fortbildung und überhaupt Lebenarbeit. Das war schon schon nicht ohne in den letzten Wochen und Monaten. Deswegen war es sehr ruhig geworden, auch wenn wir zur Dokomi noch mal ein Hoch hatten und. Aber wir wollen wieder, wir wollen wieder. Und das soll auch so bleiben, auch wenn es weiterhin wahrscheinlich schon schwierig wird. Alles regelmäßig zu machen. Aus diesem Grund haben wir uns überlegt. Wir wollen also zwei Formate, zwei Formate kriegen wir hin, dass du die regelmäßig, dass da mal ein, zwei Videos die Woche kommen oder ein Podcast alle vierzehn Tage. Das ist also welche Formate haben wir uns noch nicht entschieden. Aber Fakt ist, es werden zwei. Ja, das auf jeden Fall. Welche das sind, werdet ihr hören und sehen und überhaupt. Und im Moment erstmal ist es auf jeden Fall der Podcast. Und dann haben wir uns auch noch was anderes überlegt. Das kann ich ja jetzt schon verkünden. Wir beide werden jeweils im Rahmen von. Natürlich, es ist immer Marathon. Wir werden immer zusammenbleiben. Ja, aber im Rahmen von Beratungen werden wir kleine Soloprojekte machen, so dass genug Content für euch da ist. Ja. Welche das werden. Lasst euch überraschen. So viel sei gesagt. Ich arbeite daran. Das ist, was für euch gibt. Später, wenn ich es hinkriege. Ja. Das und die Liebe. Liebe Dutchess. Die ist dabei für euch. Ich will's mal so sagen. Für euch Tatsächlich Rätsel zu erstellen, was genau das wird. Lasst euch aber wirklich überraschen. Naja, aber andere Frage, die wir natürlich auch uns selber stellen mussten Warum? Wenn wir sagen, wir wollen nicht mehr sieben, acht, neun, zehn, zwölf tausend Formate haben, warum dann nicht nur eins? Naja, der Podcast macht Spaß, Videos machen Spaß, Zocken macht Spaß. Es macht so viel Spaß. Alles, dass wir gesagt haben, wir wollen. Oder wir sagen uns wir wollen ja einfach flexibel bleiben. Und Flexibilität ist unser höchstes Gut. Weil das können wir. Flexibel und dumme Sprüche und überhaupt, das können wir. Und wenn wir mal ehrlich sind, wenn wir nur ein Format hätten, wie den Podcast, wie gezockt oder wie unterwegs gekocht, Book shocked, das Beauty Ecke, wie auch immer wird alles weitergehen wie gehabt wird alles weitergehen, nur nicht mehr immer und nicht mehr ständig, sondern dann, wenn Zeit und Lust ist. Aber was wäre, wenn wir nur noch eins hätten? Ja, dann wären wir ja gezwungen, das zu machen. Und dann vergeht der Spaß und wir wollen Spaß. Wir wollen einfach Spaß mit allem haben. Und wir wollen euch auch ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Das ist unsere Mission. Ja, ich hoffe, das schaffen wir auch. Auch wenn ihr mich jetzt nicht so gerne hört, vielleicht, sondern lieber die. Das ist aber egal. Jetzt. Heute müsst ihr mit mir leben. Ihr müsst mit mir leben, denn jetzt habt ihr mich im Ohr. Vielleicht könnt ihr euch ja. Naja, und abgesehen davon, dass das ganz eintönig war und wäre mit nur einem Format, wir würden lieber aufgeben, als unsere Flexibilität dranzugeben. Und man hört es schon an ist ja nicht nur ein Hobby. Marathon ist mittlerweile wirklich eine Leidenschaft geworden von uns beiden. Und woran liegt es? Woran liegt es, dass plötzlich eine Leidenschaft wurde? Von einem Hobby zu einer Leidenschaft? Eigentlich war es ein Spaßprojekt zum Hobby, zur Leidenschaft. Das ist relativ einfach. Wir haben Marathon komplett für uns entwickelt, oder es ist komplett von uns entwickelt. Hatte keiner seine Finger drin, hat keiner draufgeschaut, Macht das lieber so oder so? Nein, das haben wir alleine gemacht. Das heißt, aus einem Spaßprojekt wurde ein Hobby und daraus eine Leidenschaft, ein Herzensprojekt. Und dabei sind wir einfach geblieben. Und ich denke und ich hoffe, Ich hoffe, das merkt man auch, dass wir da wirklich Spaß dran haben und dass uns das was bedeutet. Wenn nicht, dann, dann tut es mir leid. Dann, hm, dann bin ich nicht richtig. Nein, Quatsch. Ich mache einfach das, was mir Spaß macht. Einfach als Ausgleich. Und die Erna macht das ja genauso. Wir sind beide so, da ist Leidenschaft hinter und ja, ja, wir schaffen uns selber. Leiden ein bisschen, weil wir können ja nicht liegen lassen wie andere Dinge, die ja hinten runtergefallen sind und weiter hinten runterfallen werden, weil sie uns auch einfach nicht gut tun. Kann man so einfach so sagen. Naja, aber ich habe es ja gerade gesagt. Tony wurde von uns entwickelt. Ich sage immer aber es ist furchtbar. Mir ist ganz schlimm, ist ganz schlimm. Ich muss mir da mal Sprachtraining organisieren oder so, Ich weiß es nicht. Partei hat sich entwickelt. Also, was heißt, was ist denn heute? Na ja, platonisch ist letztendlich nicht nur Content. Damit angefangen. Wer mit Content angefangen Gut, Schlecht? Ja. Sei mal dahingestellt. War ja auch schon vorher mit Dragoners. Na, daraus ist ja gewachsen. Hinterher. Ja, es ist eine eigene Welt. Und irgendwo ist es für uns das, was uns draußen einfach fehlt. Es ist eine kleine, perfekte Welt, in der man einfach die Augen schließen kann, wenn man sicher sein kann, indem man sich zu Hause fühlt wie bei Freunden. Bretonia ist ein Zufluchtsort für uns und soll es für jeden sein. Jeder kann nach Britannien kommen, eine halbe Stunde, eine Stunde, einen Tag, eine Woche, einen Monat für immer. Egal. Und sich einfach wohlfühlen. Und die Welt da draußen Einfach mal vergessen. Eine halbe Stunde nur. Einfach mal entspannen. Einfach mal man selbst sein. Und ja, bei den ganzen schlechten Nachrichten, die es da draußen gibt, bei den ganzen dummen Ideen, die viele Menschen haben, sei es politisch, sei es sportlich, sei es, ich weiß es nicht. Einfach mal abschalten und vergessen und einfach mal wirklich Ruhepol. Einfach einen Ruhepol finden und einfach mal da sein. Das ist Das soll nicht sein. Naja, da gibt es ja. Angeblich gibt es ja auch sehr viele von, oder? Also viele, die den Anspruch haben zu sagen Hey, wir sind wir Lifestyle, mach das. Dreh dich dreimal am Tag im Kreis, stell dich am Kopf und schrei mit den Händen Hurra! Und dir wird es besser gehen. Nie, nie. Solche Kreator brauchen wir nicht mehr. Also, die haben wir genug. Wir haben Hunderttausende Kreator da draußen, die das machen, die einen wirklich guten Job machen, die wirklich Lifestyle anbieten können und euch sagen können, wie man Yoga macht, wie man entspannt und haste nicht gesehen. Das sind wir nicht. Das wollen wir nicht, das können wir nicht, Das machen wir nicht. Und trotzdem, wie gesagt, einen solchen Kreator brauchen wir nicht. Wir brauchen euch nicht mehr. Haben wir genug? Wer es machen möchte, Bitte. Ich will keinen davon abhalten. Um Himmels willen. Aber wir wollen das nicht sein. Und wir machen es trotzdem. Wir machen. Wir machen Content, weil es geht. Wir lustig sind. Weil wir Lust drauf haben. Ist einfach so, das ist so, wir haben einfach Bock drauf. Und deswegen machen wir das Ganze auch für uns, letztendlich auch für uns, ist es eine Art Ausgleich, nicht nur eine Art, es ist ein Ausgleich für uns. Es ist eine Art Eigentherapie. Ansonsten glaube ich, würden wir auch einfach irgendwann kaputt gehen. Naja, wie ich es gerade gesagt. Wir sind. Wir wollen ein Gegenpol sein zur schnellen, unglaublich hasserfüllten. Unglaublich. Ja, weiß ich nicht. Ähm. Keine Ahnung, wie soll ich sagen, unglaublich leistungsorientierten Welt. Wir möchten einfach der Gegenpol dazu sein. Soll kein Spiel werden. Um Gottes willen, kein Rage. Ja, wir möchten einfach nur auch keine schlechten Nachrichten haben, Keinen Hass, keine Hetze, keine übermenschliche Eile. Nichts. Wir wollen einfach Ruhe. Wir wollen entschleunigen, wir wollen entspannen. Wir wollen einfach dieser Gegenpol sein. Ja, ähm, ich habe es gerade schon gesagt Es gibt genug Lifestyle Coaches, es gibt genug Meditationen, es gibt Menschen, die nach Ruhe suchen, deswegen sich das anhören und auch vielleicht auch produzieren, weil sie das können, weil sie es gelernt haben. Und die machen das alle gut. Die machen das wirklich gut. Und wir wollen etwas Ähnliches bieten. Allerdings ohne Regeln, ohne Verhalten, also ohne Verhalten. Beim Yoga macht den ich weiß nicht, wie heißt er denn? Den sterbenden Hund, den sterbenden Schwan? Keine Ahnung, ich kann kein Yoga. Bitte. Wirklich? Ich habe keine Ahnung. Was ist denn? Der sterbende Schwan? Aufgehende Sonne, betender Hund. Und naja, für mich ist das Kopf zwischen die Füße. Keine Ahnung, ob es das wirklich gibt oder ob das einfach nur übertrieben dargestellt ist. Aber ja, wir wollen auch nicht morgens um fünf aufstehen, drei Eier roh essen und. Auf den Kopf hauen. Das wollen wir auch nicht. Das ist auch nicht uns. Wir möchten einfach nur, dass ihr zuhören könnt. So ein Podcast Zuhören können. Wie du sehen könnt. Einfach mal die dreißig Sekunden oder Podcast eine halbe Stunde Stunde einfach abschalten könnt und ankommt, einfach zur Ruhe kommt und einfach da seid. Einfach für euch sein, euch wohlfühlt. Und ganz ehrlich. Wenn ihr da seid, wenn ihr zugehört habt und einmal gelacht hat in der ganzen Zeit, wo ich jetzt hier dummes Zeug von mir gebe. Ich habe viel dummes Zeug jetzt schon von mir gegeben und ich laber erst seit zehn Minuten. Naja, ein bisschen länger, vielleicht fünfzehn. Wenn das einmal geschafft habe in dieser Zeit, dass ihr einmal wenigstens gegrinst habt oder vielleicht sogar gelacht hat, ob herzlich gelacht oder einfach nur so ein. Was hältst du davon? Ja. Dann hat sich doch gelohnt. Dann ist das super. Ja. Ja. Was wollen wir stattdessen sein? Ruhe. Ruhepol. Ein Gegenpol. Und wie fühlt sich das an? Wie soll sich anfühlen? Was glaubt ihr? Die Frage habe ich mir auch gestellt. Wie soll sich Protonen anstellen? Protonen. Stellt sich an eine Schlange und? Weiß ich nicht. Was machen wir? Worauf warten wir denn? Wir stehen Schlange für ein Glas Cola. Ach, keine Ahnung. Habe ich auch angestanden? Schlange gestanden für ein Glas Cola Special. Wir kommen hinzu. Wir kommen noch dazu. Nun, wie fühlt sich Protonen an? Was ist? Habe ich gerade gesagt. Ein Ort der Ruhe, Ein Ort der Entspannung. Naja, also nicht nie, nicht Entspannung, sondern einfach mal man selbst sein. Und ich möchte meine Ruhe haben. Und lasst mich mal die nächste halbe Stunde, nächste Viertelstunde, nächste Dreiviertelstunde einfach außen vor. Vergesst die Welt. Damit das aber klappt, müssen wir nicht laut sein. Wir müssen nur laut genug sein, dass man den Eingang findet. Wir müssen nicht laut schreien. Wir müssen nicht einen Donald Trump übertrumpfen oder einen Friedrich Merz oder wen auch immer. Könnt ihr euch jetzt aussuchen? Wir müssen nur laut genug sein, dass man uns einmal sieht. Einmal den Eingang findet. Wir können ja, wenn wir mal global sehen, ein Bild zeichnen von unserer Welt da draußen, vom Internet da draußen. Dann ist Bradonien so etwas wie die Raststätte. Ein großes Tor. Man muss es finden. Wenn man es gefunden und gesehen hat und hindurchgeht, kommt Ruhe. Also, es ist nicht still. Um Gottes willen. Tony ist alles andere, aber nicht still. Wenn ihr bereit seid. Ihr habt. Wenn man in diesem Bild bleiben wollen, dann haben wir Menschen, die lachen, die feiern, die ihren Spaß haben, die einfach sie selbst sind und einfach ihr Leben genießen. Nur für einen kurzen Moment. Das reicht aber einfach, um Energie zu tanken. Und so soll sich das anfühlen. Leichtigkeit. Vergesst einfach mal die scheiß Welt da draußen, wenn ihr jetzt seid. Und das wollen wir auch für uns. Und wir schaffen das für uns. Wir haben Spaß daran. Wir machen das manchmal. Ist in Arbeit. Wirklich? Ich bin gerade dabei, für Streaming neue Overlays zu bauen. Heidewitzka. Das Bauen des Overlays ist nicht schwer. Das ist schnell erledigt. Da kann man eine KI fragen. Kann man zu ihr gehen? Da kann man was kaufen, da kann man so viele Dinge tun. Aber das ganze Ding in Steuern vernünftig steuern das. Das kostet Zeit und ist Arbeit. Aber es macht Spaß, weil ich weiß, wofür ich es mache. Für mich, für euch, Für jeden da draußen. Na ja. Wenn wir jetzt schon über Gefühle reden, dann muss man sich auch sicherlich die Frage gefallen lassen. Muss man sicherlich auch die Frage stellen, wenn man nach Breton reinkommt. Es ist ruhig, man kann selbst sein, Man kann einfach mal loslassen. Man kann die Welt da draußen wenigstens ein bisschen vergessen. Dann. Sollte man sich auch fragen Mit welchem Gefühl soll man denn gehen? Na ja, so wie man reingekommen ist. Also das, was man vorgefunden hat. Ruhig. Ein bisschen entspannt. Ein bisschen erleichtert. Ein bisschen zufriedener vielleicht. Ein Minihighlight. Wir wollen gar nicht das Highlight des Tages sein. Ich glaube, wenn das Highlight des Tages sein muss, dann haben wir schon. Haben wir zwar was richtig gemacht, weil wenn wir da sein können, dann haben wir richtig viel richtig gemacht. Aber viel richtig gut gemacht. Wir wollen nicht euer Highlight sein. Wir wollen ein Highlight sein, denn wir wollen, dass es euch immer gut geht. Und ich weiß ja, wo wir gehört werden. Zum Einschlafen, zum Putzen, zum Kochen. Wir waren also bei den alltäglichen Dingen. Und ich glaube, genau da wollen wir auch hin. Wollten wir immer hin, ohne dass uns das wirklich bewusst war. Ja, das ist. Wir machen den Alltag etwas erträglicher, etwas ruhiger, etwas lustiger. Und genau das. Das ist ja meine Liebe. Ist für alle da und macht den Alltag, das Leben, etwas schöner, ruhiger und erträglicher. Na gut, jetzt haben wir ein kleines bisschen pathetisch Pathos und überhaupt. Vielleicht kann ich ja jetzt noch ein bisschen andere lustige, nicht so lustige Dinge sagen. Ich habe verdammte Prüfungsangst, Leute, ich habe so richtig Schiss gerade. Bzw. Stellt sich so langsam ein. Ich habe morgen eine Prüfung. Morgen ist es soweit. Morgen früh um zehn uhr stehe ich da und muss zeigen, was ich kann. Ich habe Bammel. Wahrscheinlich. Wenn ihr das hier hört, ist es schon vorbei und ich liege besoffen im Pool oder so, keine Ahnung. Ich habe im Garten Garten und so habe ich am Wochenende Pool, Garten und, äh, äh, ich meine, ich bin im Keller. Ihr kennt Kellerbräune und so? So sieht meine Haut halt aus und naja, gut, ich bin jetzt überbelichtet, weil die Lichter einfach nur scheiße eingestellt und ich kein Gegenlicht habe. Also wie gesagt, hier ist noch einiges zu tun. Aber so weiß wie ich hier erscheine, bin ich gefühlt tatsächlich auch. Und das. Am Wochenende war ich nicht mehr. Ich war krebsrot, verdammt noch mal! Ich war krebsrot. Ich sage euch eins. Wenn Aloe Vera brennt, dann ist es vorbei. Dann ist zu spät. Naja, also ich habe so Aloe Vera Spray. Das hilft eigentlich ganz gut. Das kühlt Sehr angenehm. Trotz alledem. Es hat gebrannt. Leute. Leute. Leute. Na ja. Gut. Aber ja. Das steht bevor. Und ich. Wie gesagt, ich bin dabei, etwas vorzubereiten. Ich kann. Also, ich bin schon soweit, dass ich euch den Namen schon verraten darf. Welcome to Fluffigen. Naja. Was ist? Fluffigen? Fluffigen ist eine. Kleine Welt. Eine sehr kleine Welt. Und sie parallelisiert auch mal Leute. Sie ist parallel zu den Fluffigen. Gab's schon vor Bratton nach der Lore. Und wir leben in Koexistenz mit Fluffigen. Ihr werdet Fluffigen kennenlernen. Es wird vielleicht Geschichten geben. 00:22:45 Thomas Dannenberg: Vielleicht auch Sticker geben? Ja. Oh, da fällt mir, die Technik fällt. Ja. Gerettet. Es wird vielleicht Kurzgeschichten geben. Mal schauen. Ich bin mir noch nicht hundertProzentig sicher, in welche Richtung Flowing gehen wird. Wie gesagt, Flowing ist eine Parallelwelt. Bzw. Ist Teil von Britannien und sie wird bevölkert von. Das verrate ich noch nicht. Das verrate ich noch nicht. Es sind halt mehrere mehrere Personen oder Tiere oder Fabelwesen oder Geister oder übernatürliche Wesen oder Menschen. Ihr werdet sehen, ihr werdet es erfahren, sobald ich da soweit bin. Und dann werde ich gucken, dass das kleine Soloprojekt immer mal wieder was rein streut, immer wieder was reinwerfe, so dass ihr davon auf jeden Fall was habt. Und auch die Liebe liebe Dutchess. Grüße gehen an dieser Stelle noch mal raus. Hallo? Hey. Hey. Ich weiß, du kannst das Video jetzt auch sehen. Ähm. Wird ihr Soloprojekt haben. Da werde ich aber noch nicht so viel zu sagen. Ja, das hat sie mir nämlich noch nicht erlaubt. Ich habe sie auch ehrlicherweise gar nicht gefragt. Ich bin da etwas, äh, gerade reingestolpert, euch das spontan zu erzählen. Deswegen. Na ja, ich weiß, dass sie da auch Spaß dran hat und dass sie euch viele neue Bilder präsentieren wird. Also es hat was mit auf jeden Fall mit Bildern und Rätseln zu tun. Nein, es ist nicht Dr. Layton oder Point and Click Adventure. Das ist es nicht. Das ist andere Dinge. Aber dürft euch drauf freuen. Ich freue mich auf jeden Fall mega drauf. Ähm, naja, wir hoffen so einfach ein bisschen regelmäßiger euch Sachen liefern zu können, wenn wir auch mal alleine Sachen machen. Und ja, Streaming kommt auch wieder. Ich habe es vorhin gesagt, ich bin dabei. Den. Denn das Overlay fertig zu machen? Also das Overlay ist fertig. Jetzt kommt die Steuerung mit. Ich habe mich für Streamer entschieden. Wer es kennt, weiß wie wie anstrengend das zwischendurch sein kann. Aber wenn es fertig ist, ist das mega. Naja. Ihr dürft weiter gespannt sein, was noch so kommt in den nächsten Wochen und Monaten. Hoffentlich auch Jahren. Und vielleicht können wir den einen oder anderen ja jetzt endlich zusätzlich begeistern, ein Follow da zu lassen. Auf Tictac, Instagram, YouTube auf YouTube ist noch nicht so viel da kommt wieder, da wird mehr kommen, da wird mehr kommen müssen. Naja, aber auf Instagram und Tictac vielleicht. Oder auch hier auf Spotify. Wobei ich kann doch Spotify kann man auch folgen. Doch, doch. Geht. Aber da achte ich tatsächlich nicht so drauf, wie viele Leute da folgen. Ich sehe halt, wie viele Leute hören. Ist aber auch nicht so unglaublich viel. Aber die paar, die die hören, finde ich, freue ich mich über jeden Einzelnen. Ich freue mich immer. Es lohnt sich da wirklich, einfach mal dran zu bleiben. Und ja, ich. Ich bin kein Stand up Comedian. Ich bin kein Mario Barth. Ich bin kein Kristall. Ich bin, weiß ich nicht. Ich weiß nicht, wer alles so ne Tutti dran und wie sie alle heißen. Bin ich nicht. Kann ich nicht. Das ist deren Job. Aber trotzdem. Ich mache immer noch für mich meinen Spaß und meine bisschen Comedy und so, und dem ein oder anderen gefällt es ja hoffentlich. Also nicht nur ich mache Comedy mit, sondern die Show auch und so, aber ähm, ja, machen es beide. Und Oh ja, das das, das verrate ich euch schon. Wie ihr wisst, sind wir ja Mitglieder bei einer Showgruppe und da werden wir einen Auftritt haben. Also, die Showgruppe wird einen Auftritt haben. Da stehen wir auch mit auf der Bühne. Und da hat es letztes Jahr ja schon aufgrund von Krankheit die Möpse von Bratton gegeben. Das Video dazu haben wir leider nie veröffentlicht. Aus dem einfachen Grunde. Die Soundqualität war so dermaßen unterirdisch. Da haben wir es doch völlig egal. Auf jeden Fall war die Soundqualität so dermaßen unterirdisch, dass wir uns das wir da. Naja, wir werden das ganze noch mal aufführen, ein zweites Mal und wir werden. Die Möpse von Bratton in zwei aufführen. Ihr dürft euch drauf freuen. Ja, vielleicht machen wir euch da tatsächlich noch ein Video zu. Also ein eigenständiges Video von den Möpsen. Vielleicht auch nicht. Wir werden sehen. Vielleicht machen wir es nur auf der Bühne. Das seid gespannt. Ja. Freut euch drauf. Es dauert noch bis September. Solange müsst ihr euch noch gedulden bis zur Uraufführung. Aber dann werdet ihr auch das sehen. Und wir nehmen euch natürlich noch mit. Wir werden euch mitnehmen. In naher Zukunft. Zurück zur Dokomi. Zurück nach Elspe. In den beiden Specials, die jetzt noch kommen, oder? Naja, es werden mehr Specials werden, weil Dokomi werden wir wahrscheinlich tagweise machen. Also drei Specials alleine schon für die Dokomi. Dann was kommt noch? Ja, wir werden euch mit Wiedersehen zu Konji, die ja auch bald stattfinden wird wohl noch. Was haben wir noch? Ich weiß es ehrlich gesagt gar nicht. Ich müsste in den Kalender schauen, was schon fest eingetragen ist. Das kann ich ja tatsächlich mal eben machen. Wir haben, was als nächstes ansteht, diesen Monat tatsächlich nichts mehr. Und im August haben wir auch nichts tatsächlich fest eingeplant. Erst ab September geht es dann wieder los mit Connichi. Tag der offenen Tür in einer Feuerwehr, wo wir arbeiten. Vielleicht machen wir es, vielleicht nicht. Vielleicht sind wir auch bei der Freaks. Dann kommt die Star Warrior, wo wir unsere Uraufführung haben. Naja, und dann geht es für uns schon in den Urlaub. Wir fliegen wieder. Wir fliegen wieder nach Fuerte. Fuerteventura ist es dieses Jahr geworden. Ich bin gespannt. Ich bin jedes Jahr gespannt. Erstmal aufs Hotel. Ja, aber gut, da kenne ich schon ein paar Videos. Aber wie ist der mit der Flugangst? Ist, ob meine Hände das überleben, meine Oberschenkel überleben? Mein Tonnen Shirt ist überlebt oder ob sie das Taschentuch gebraucht wird. Wir werden sehen und wir werden es berichten. Wir werden euch da mitnehmen. Im Urlaub selber werden wir wahrscheinlich nicht so viel machen. Es ist halt Urlaub. Urlaub ist Urlaub und dann könnt ihr selber befeuern. Dann seid selber parat. Wir sind im Urlaub. Naja. Das war's aber erstmal schon. Ich hoffe, euch hat so ein bisschen das Behind the Scenes und der Ausblick hier so gefallen. Ein bisschen. Ein bisschen gefallen zumindest. Ich weiß nicht, ob es euch großartig gefallen hat. Ob es gut war oder schlecht war. Ich bin da selber gespannt. Ich bin da offen. Ihr könnt es gerne in die Kommentare schreiben. Ihr könnt auch gerne uns direkt schreiben auf Instagram oder Facebook geht tatsächlich auch. Links. Da haben wir auch Kontaktmöglichkeiten, also gar kein Problem. Naja, und ansonsten wünsche ich euch jetzt noch ein paar schöne Tage und dann hoffe ich, dass uns bald wieder sehen und vor allen Dingen auch Wiederhören. Macht's gut bis dahin. Ciao. Leider keine letzten Worte deswegen. Macht's gut. Ciao.